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Flughafen Bern-Belp
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Der Regionalflughafen Bern-Belp (Marketing-Bezeichnung «Bern Airport», umgangssprachlich «Mösli» oder «Belpmoos»cite-ref-2[2], IATA-Code: BRN, ICAO-Code: LSZB) ist der Flugplatz der schweizerischen Bundesstadt Bern. Er wird von der 1948 unter dem Namen «Alpar AG» gegrĂŒndeten und 2014 in «Flughafen Bern AG» umbenannten privatwirtschaftlichen Gesellschaft betrieben. Der Regionalflughafen war die Basis der frĂŒheren SkyWork Airlines, deren Grounding beim Flugplatz zu einem Umsatzverlust von mehr als einem Drittel fĂŒhrte. Zurzeit operieren vorwiegend Privatjets, der Lufttransportdienst des Bundes hat zwei GeschĂ€ftsflugzeuge stationiert, die Schweizerische Rettungsflugwacht betreibt eine Basis, die Chartergesellschaft Helvetic Airways bietet vereinzelte FlĂŒge wĂ€hrend der Ferienzeit an. Zudem sind zwei Helikopterunternehmen sowie zwei Flugschulen (eine fĂŒr Motorflug, eine fĂŒr Segelflug) auf dem Flugplatz tĂ€tig.

Contents

‱ Geschichte
‱ Nutzung
‱ Statistik
‱ Trivia
‱ Siehe auch
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Geschichte

Die 1929 als Genossenschaft initiierte Alpar, deren Name sich auf die Alpen und die Aare bezog, war nicht nur Betreiberin des Flugplatzes, sondern auch die erste Flugverkehrsgesellschaft mit Sitz in Bern gewesen. Die Alpar hatte am 8. Juni 1929 den Flugbetrieb mit einer Fokker F XI aufgenommen, einen Monat vor der offiziellen Flugplatz-Eröffnungsfeier auf dem Flugplatz von Bern-Belp. Bis zu dreimal pro Woche beflog die Alpar die Strecke Bern–Biel–Basel mit Anschluss an die FlĂŒge nach Paris und London. Mit dem Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde der Betrieb eingestellt. Der Flugbetrieb, eine Flugschule sowie die RundflĂŒge reichten nicht aus, um ohne BeitrĂ€ge des Kantons und der Stadt Bern ĂŒber die Runden zu kommen; deren ZuschĂŒsse blieben «konstant hoch».cite-ref-3[3] Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die Gesellschaft den Betrieb wieder auf. 1946 bestimmte jedoch Bundesrat Enrico Celio, dass es keine Konkurrenz von Schweizer Fluggesellschaften auf internationalen LinienflĂŒgen geben solle. Die Alpar erhielt 1947 keine Lizenz mehr und stellte den Betrieb ein.cite-ref-4[4] 1950 wurde die Genossenschaft in die «Alpar, Flug- und Flugplatz-Gesellschaft AG Bern» umgewandelt, welche gerade wegen der Unbekanntheit ihres damals ĂŒber 60-jĂ€hrigen Namens seit Mai 2014 unter dem Namen «Flughafen Bern AG» auftritt.cite-ref-5[5]

Im Jahr 2000 fĂŒhrte der Flughafen Bern-Belp schadstoffabhĂ€ngige LandegebĂŒhren ein mit dem Ziel, die Emissionen aus dem Luftverkehr zu senken.cite-ref-6[6] 2012 landete erstmals ein Airbus A320 in Bern-Belp. Der Flug wurde von Croatia Airlines durchgefĂŒhrt.cite-ref-7[7] Um fĂŒr mehr Umsatz zu sorgen, gab die Flughafengesellschaft Ende 2019 bekannt, ĂŒber eine Crowdfunding-Aktion eine eigene, virtuelle Fluggesellschaft mit dem Namen Flybair grĂŒnden zu wollen, welche zunĂ€chst von German Airways hĂ€tte betrieben werden sollen. In die entstandene LĂŒcke trat im Februar 2020 Helvetic Airways.cite-ref-8[8] WĂ€hrend des Novembers 2019 kamen ĂŒber die Aktion mehr als 1,1 Millionen Schweizer Franken zusammen; etwa 2,5 Millionen werden benötigt, um den Flugbetrieb zu starten.cite-ref-9[9] Flybair plant auch FlĂŒge ab dem Flughafen Sitten,cite-ref-10[10] der Zeitpunkt zur Aufnahme von FlĂŒgen musste jedoch wegen der COVID-19-Pandemie von Mai 2020 auf mindestens Sommer 2020 verschoben werden. Dazu stationierte Helvetic Airways eine Maschine des Typs Embraer E-190-E1 auf dem Berner Flughafen.cite-ref-11[11] Nach einem Verlust im ersten GeschĂ€ftsjahr werden 2021 voraussichtlich keine FlĂŒge angeboten.cite-ref-12[12] Auch im Jahr 2022 entschied sich Flybair keine eigenen FlĂŒge durchzufĂŒhren. Gewisse Destinationen sollen mit LĂŒbeck Air angeflogen werden. Zudem wurde Ende Juni 2022 bekannt, dass Flybair verkauft werden soll,cite-ref-13[13]cite-ref-14[14] was im Dezember desselben Jahres wieder abgesagt wurde.cite-ref-15[15] Grösste AktionĂ€rin der flyBAIR AGcite-ref-16[16] ist mit einem Anteil von 15 Prozent die Flughafen Bern AG.cite-ref-17[17] Per Ende MĂ€rz 2022 verlĂ€sst Flybair-GeschĂ€ftsfĂŒhrer JosĂ© GonzĂĄlez das Unternehmen.cite-ref-18[18]

Im Jahr 2021 verkaufte die Stadt Bern das seit lĂ€ngerem leer stehende Flughafenhotel samt BodengrundstĂŒck an den Investor Hans-Ulrich MĂŒller und Christian MĂŒller, die unter der Firma C+H Flughafen Gastro AG auftreten. Nach einer umfassenden Sanierung wurde es im Jahr 2023 als Hotel-Restaurant wiedereröffnet.cite-ref-19[19]cite-ref-htr-20-0[20] U. a. befindet sich im angrenzenden GebĂ€ude auch eine Harley-Davidson-Werkstatt.cite-ref-21[21]

Flughafendirektor ist Urs Ryf, als VerwaltungsratsprÀsident der Flughafen Bern AG wurde im Mai 2021 der ehemalige Berner Gemeinderat Alexandre Schmidt gewÀhlt.cite-ref-htr-20-1[20] Seit 2023 ist Ryf Direktor und VerwaltungsratsprÀsident.

Geographische Lage und Verkehrsanbindung

Der Flugplatz liegt sechs Kilometer sĂŒdöstlich von Bern auf dem Gebiet der Gemeinde Belp. Seine Lage im Belpmoos, einer Schwemmebene im Aaretal, hat dem Flugplatz seine lokal gelĂ€ufige Bezeichnung verschafft.

Erreichbarkeit

Die Zufahrt fĂŒr den Strassenverkehr erfolgt von SĂŒden ĂŒber Vehweid von der Hauptstrasse 6 und von der Autobahnausfahrt A6 Rubigen oder von Norden auf der Flugplatzstrasse ĂŒber Kehrsatz. Es stehen gebĂŒhrenpflichtige ParkplĂ€tze im Freien zur VerfĂŒgung.

Mit dem öffentlichen Verkehr ist der Flugplatz ebenfalls gut erreichbar: Die Linie 160 von Bernmobil fĂ€hrt im Halbstundentakt zum Bahnhof Belp, von wo die S-Bahnlinien S3, S4, S31 und S44 zum Berner Hauptbahnhof verkehren. Die Reisezeit zwischen dem Flughafen und dem Bahnhof Bern betrĂ€gt 30 Minuten.cite-ref-22[22] Ausserdem verbindet die Linie den Flugplatz Bern-Belp mit den umliegenden Gemeinden Konolfingen, TĂ€gertschi, MĂŒnsingen, Rubigen und Belp.cite-ref-23[23]

Eine direkte Busverbindung zwischen dem Hauptbahnhof Bern und dem Flugplatz wurde im FrĂŒhjahr 2009 eingefĂŒhrt (werktags drei bis vier Verbindungen, am Wochenende sechs), 2012 jedoch zugunsten der aktuellen Lösung wieder aufgegeben.cite-ref-berner-zeitung-m-rz-2009-24-0[24]

Ausstattung

Der Flugplatz verfĂŒgt ĂŒber eine befestigte Start- und Landebahn 14/32 von 1'730 m LĂ€nge und eine (zurzeit inoperable) Graspiste sowie eine Segelflugschlepp-Startpiste und ein Segelflug-Landefeld, das auch als Helisquare dient. Die Hartbelag-Piste wurde im Jahr 2008 um 220 m ausgebaut, um den neuen Sicherheitsbestimmungen im europĂ€ischen Luftverkehr zu genĂŒgen. Ein neu installiertes Instrumentenlandesystem auf der Bahn 14 ist per September 2008 offiziell in Betrieb gegangen, zudem ein GPS-Anflugverfahren geplant.cite-ref-25[25] Dies stösst aber bei den Anwohnern im SĂŒden auf starken Widerstand, sie fĂŒrchten sich vor vermehrtem FluglĂ€rm.cite-ref-26[26] Auch die allgemeine Luftfahrt wehrt sich gegen das Projekt, da die Kontrollzone des Flugplatzes bis nach Thun ausgedehnt werden soll.cite-ref-27[27]

Nutzung

Fluggesellschaften und Ziele

Bern-Belp war die Heimatbasis der SkyWork Airlines, die von hier aus die meisten Ziele anbot. Sie flog, nebst saisonalen Warmwasserzielen rund ums Mittelmeer, auch mehrere europĂ€ische StĂ€dteziele an. Ziele in Deutschland waren Berlin-Tegel, Hamburg, MĂŒnchen und Usedom. Zum Sommerflugplan 2018 wurde Graz neu ins Streckennetz ab Berlin aufgenommen. FĂŒr den Flugplatz machte SkyWork 60 Prozent der FlĂŒge und ein Drittel der Einnahmen aus.cite-ref-28[28]

Germania und Helvetic flogen Bern ganzjĂ€hrig oder saisonal an. Die SommerflugplĂ€ne umfassen vor allem Feriendestinationen am Mittelmeer. 2021 wurden von Helvetic Heraklion und Palma de Mallorca angeflogen, von LĂŒbeck Air Stuttgart und LĂŒbeck.cite-ref-29[29] SpĂ€ter flog Helvetic auch auf die Mittelmeerinseln Rhodos, Korsika, Sardinien und Zypern.

Ab April 2026 werde Belpmoos Reisen die Feriendestination Jerez de la Frontera in Andalusien wieder in den Flugplan aufnehmen. Die FlĂŒge sollen von der Schweizer Fluggesellschaft Chair Airlines mit einer A320 durchgefĂŒhrt werden.cite-ref-30[30]

Sport- und BedarfsflĂŒge

Auf dem FlugplatzgelÀnde gibt es eine Flugschule mit Rundflugbetrieb, die alpaviation AG, sowie eine Segelflugschule. Die Segelfluggruppe Bern feierte im September 2023 "100 Jahre Segelflug Belpmoos".

Zudem finden sich am Flugplatz Helikopterbetriebe, inklusive Wartungseinrichtungen, darunter seit 1976 eine Basis der Schweizerischen Rettungsflugwacht.cite-ref-31[31]

Belp war Hauptsitz der ehemaligen Heliswiss.

Seit 1980 ist die Helikopterfirma Mountainflyers 80 Ltd in Belp im Hangar 7,cite-ref-32[32] welche 1980 von Ueli Soltermann gegrĂŒndet worden war. Seinem Heli HB-XIH, einer Bell 47G folgte bald der erste Turbinen-Helikopter, die Jet Ranger HB-XKK von 1981 bis 1983. Die Jet Ranger XOD flog ab dann bis 1990 und ab 1985 flog fĂŒr drei Jahre die Hughes 369HE HB-XGA nebst einer weiteren Jet Ranger 3 (XBE) fĂŒr zwei Jahre. Die Jet Ranger XSL flog 1987–91 und die XSM 1989 bis 2012. 1991 kamen die ersten zwei Robinson R22 nach Belp und drei weitere folgten und flogen bis maximal 2007.cite-ref-33[33] Ab 1996 flog fĂŒr zwei Jahre eine Alouette III. Ab 2005 kam eine Robinson R44 zu den Mountainflyers. Im Hangar 7 befinden sich BĂŒros, SchulungsrĂ€ume, AbstellflĂ€chen und ein Wartungsraum. Bis 2005 hatte die Firma 200 Piloten ausgebildet. Neben der Schulung bot sie Freizeit- und Service-FlĂŒge.cite-ref-34[34] 2018 wurde Heli-West AG in Grenchen ĂŒbernommen. 2022 wurde Mountainflyers Mitglied im Netzwerk «Leading Helicopter Academies» (LHA). Die Schulung findet seit 2019 auch auf EASA-zertifizierten Simulatoren statt. Ab 2020 flog Mountainflyers in Belp, Grenchen und La-Chaux-de Fonds. Zur Flotte gehörten eine A109, eine Ecureuil, drei Bell 505, zwei Bell 407 in Grenchen und mehrere Robinson 22 und 44.cite-ref-35[35] Ab 2012 verfĂŒgte Christoph Graf ĂŒber 100 % der Aktien der Firma.cite-ref-36[36] Ende 2025 umfasste Mountainflyers 32 feste und freie Mitarbeitende in Bern-Belp und Grenchen, 2 Simulatoren und 14 Helikopter. Im April 2025 wurde Tobias Zumsteg neuer EigentĂŒmer und GeschĂ€ftsfĂŒhrer.cite-ref-37[37]

Lufttransportdienst des Bundes

Auf dem Regionalflughafen Bern-Belp sind auch die Flugzeuge des Lufttransportdienstes des Bundes der Schweizer Luftwaffe sowie des BAZL stationiert.

Geplante Fotovoltaikanlage

Im Januar 2023 kĂŒndigten die Bernischen Kraftwerke BKW und der Flughafen Belp an, auf einem Drittel des FlughafengelĂ€ndes die grösste Fotovoltaikanlage der Schweiz zu bauen. Die Beteiligungen lauten 51 Prozent BKW, 39 Prozent der Flughafen und 10 Prozent Energie Wasser Bern. Die Verantwortlichkeiten seien jedoch unklar.cite-ref-38[38] Die Anlage sollte ursprĂŒnglich eine FlĂ€che von 25 Hektaren aufweisen und 35 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr liefern. Die Anlage soll am Ort der heutigen Graspiste neben der Hauptpiste entstehen.cite-ref-39[39] Auch acht von 23 Hektaren Trockenwiese wĂŒrden mit der Realisierung des Projekts verschwinden.cite-ref-40[40] Im April 2023 wurde bekannt, dass der Segelfluggruppe per MĂ€rz 2024 gekĂŒndigt wurde,cite-ref-41[41] sie darf aber noch bis zum Baubeginn 2026 bleiben.cite-ref-42[42]cite-ref-43[43] Neu sollen nur noch auf 19 Hektaren Solarpanels montiert werden.cite-ref-44[44]

Statistik

| Jahr | Flugbewegungen | VerÀnderung Flugbewegungen | Passagiere | VerÀnderung Passagiere |
|---|---|---|---|---|
| 2023 | 49'706 | −5,6% | 59'566 | 18,7% |
| 2022 | 52'696 | 1,7 % | 50'174 | 110,6 % |
| 2021 | 51'792 | 20,8 % | 23'827 | 47,2 % |
| 2020 | 42'862 | 3,5 % | 16'183 | −54,8 % |
| 2019 | 41'396 | −7,4 % | 35'787 | −76,4 % |
| 2018 | 44'706 | −6,2 % | 151'621 | −17,1 % |
| 2017 | 47'659 | −5,1 % | 182'917 | −0,2 % |
| 2016 | 50'199 | −1,9 % | 183'320 | −3,5 % |
| 2015 | 51'144 | −5,9 % | 190'032 | −1,5 % |
| 2014 | 54'300 | −0,5 % | 192'846 | −26 % |
| 2013 | 54'666 | −10,5 % | 260'555 | −4,1 % |
| 2012 | 59'669 | −3,9 % | 271'111 | +46,6 % |
| 2011 | 62'101 | +10,7 % | 184'831 | +82,5 % |
| 2010 | 56'093 | −0,2 % | 101'285 | −5,9 % |
| 2009 | 56'201 | +14,9 % | 107'626 | +0,3 % |
| 2008 | 48'901 | −4,5 % | 107'287 | +0,6 % |
| 2007 | 51'217 | −0,1 % | 106'614 | +8,3 % |
| 2006 | 51'279 | −1,3 % | 98'398 | +3,1 % |
| 2005 | 51'963 | | 95'420 | |
| 2000 | 69'049 | | 224'064 | |
| 1990 | 79'147 | | 120'560 | |
| 1980 | 98'133 | | 53'954 | |
| 1970 | 77'104 | | 70'977 | |
| 1960 | 47'647 | | 14'033 | |
| 1950 | 15'416 | | 10'764 | |
| 1940 | 747 | | 285 | |
| 1930 | 3'280 | | 2'817 | |

Quellen: Statistisches Jahrbuch der Stadt Bern,cite-ref-45[45] GeschÀftsbericht Flughafen Bern 2022cite-ref-gb2022-1-3[1]

Trivia

‱ Der im Berndeutschen «BĂ€upmoos» genannte Flugplatz wurde zum Namensgeber eines der berĂŒhmtesten Lieder der Band Patent Ochsner.
‱ Der «Biderhangar», ein Hangar des Flugpioniers Oskar Bider, ist als Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung klassifiziert.

Siehe auch
Literatur

‱ Rolf Ellwanger: Bern airport gestern und heute. Die Geschichte des Flughafens Bern-Belp. GĂŒmligen 1999, ISBN 3-905531-04-6.
‱ Sandro Fehr: Die Erschliessung der dritten Dimension. Entstehung und Entwicklung der zivilen Luftfahrtinfrastruktur in der Schweiz, 1919–1990. Chronos Verlag, ZĂŒrich 2014, ISBN 978-3-0340-1228-7.

Weblinks

Commons

: Flughafen Bern-Belp

– Sammlung von Bildern

‱ Offizielle WebprĂ€senz des Flughafens Bern-Belp
‱ @1@2Vorlage:Toter Link/www.bazl.admin.chSachplan Infrastruktur der Luftfahrt (SIL) des Bundesamtes fĂŒr Zivilluftfahrt (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2017. Suche in Webarchiven)
‱ Website der IG (Interessengemeinschaft) Bider-Hangar
‱ Simon Bratschi: Wunschtraum und Wirklichkeit Berner Flughafenprojekte vom Zweiten Weltkrieg bis heute

Einzelnachweise

cite-note-gb2022-11. Bern Airport GeschÀftsbericht 2022. (PDF; 4.308 KB) In: bernairport.ch. Flughafen Bern AG, abgerufen am 20. September 2023 (Schweizer Hochdeutsch).
cite-note-22. ↑ Quentin Schlapbach: Subventionen fĂŒr RegionalflughĂ€fen: Bund unterstĂŒtzt Privatfliegerei der Superreichen mit Steuermillionen. In: Tages-Anzeiger. 7. MĂ€rz 2025, abgerufen am 7. MĂ€rz 2025.
cite-note-33. ↑ Benedikt Meyer: Im Flug. Schweizer Airlines und ihre Passagiere, 1919–2002. Chronos, ZĂŒrich 2014, ISBN 978-3-0340-1238-6.
cite-note-44. ↑ Kuno Gross: StudienbĂŒro fĂŒr Spezialflugzeuge - Pilatus SB-2 Pelican - Das Schweizer Bergflugzeug, ISBN 978-3-7494-3640-8, S. 146
cite-note-55. ↑ AG Antrag zum Namenswechsel an der GV 2014 (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive)
cite-note-66. ↑ SchadstoffabhĂ€ngige LandegebĂŒhren. Bundesamt fĂŒr Zivilluftfahrt, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 20. Januar 2021; abgerufen am 16. November 2020. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bazl.admin.ch
cite-note-77. ↑ Erstmals landet auf dem Flughafen Bern-Belp ein Airbus A320. In: aargauerzeitung.ch. 6. Januar 2012, abgerufen am 13. Oktober 2025.
cite-note-88. ↑ German Airways steigt bei Flybair aus, aerotelegraph, 11. Februar 2020.
cite-note-99. ↑ dk: FlyBair erreicht Crowdfunding-Ziel – Ticketverkauf kann starten. In: airliners.de. 29. November 2019, abgerufen am 30. November 2019.
cite-note-1010. ↑ Die FlyBair-Flugtage stehen fest. In: travelnews.ch. 8. Dezember 2019, abgerufen am 23. Dezember 2019.
cite-note-1111. ↑ Schrittweise Wiederaufnahme des Flugbetriebs bei Helvetic Airways. In: helvetic.com. 3. Juli 2020, abgerufen am 30. MĂ€rz 2021.
cite-note-1212. ↑ Berner Fluggesellschaft FlyBAIR fĂŒhrt 2021 keine FlĂŒge durch. In: neo1.ch. 4. MĂ€rz 2021, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 4. MĂ€rz 2021; abgerufen am 4. MĂ€rz 2021. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.neo1.ch
cite-note-1313. ↑ Stefan Ehrbar: Flybair steht vor dem Aus: Berner Airline droht die Liquidation. In: grenchnertagblatt.ch. 29. Juni 2022, abgerufen am 7. Juli 2022.
cite-note-1414. ↑ SDA: Berner Fluggesellschaft Flybair prĂŒft Übernahmeangebot. In: nau.ch. 7. Juli 2022, abgerufen am 7. Juli 2022.
cite-note-1515. ↑ Kaufangebote unter Substanzwert: Die Berner Fluggesellschaft «Flybair» wird nicht verkauft. In: bernerzeitung.ch. 16. Dezember 2022, abgerufen am 16. Dezember 2022.
cite-note-1616. ↑ flyBAIR AG. Handelsregisteramt des Kantons Bern, abgerufen am 30. MĂ€rz 2021.
cite-note-1717. ↑ Julian Witschi: Berner Fluggesellschaft FlyBAIR fĂŒhrt 2021 keine FlĂŒge durch. In: bernerzeitung.ch. 4. MĂ€rz 2021, abgerufen am 30. MĂ€rz 2021.
cite-note-1818. ↑ JosĂ© GonzĂĄlez verlĂ€sst Flybair und den Flughafen Bern. In: abouttravel.ch. 1. Oktober 2021, abgerufen am 4. Oktober 2021.
cite-note-1919. ↑ Bern Airport: Flughafenhotel verkauft. In: bern.ch. Direktion fĂŒr Finanzen, Personal und Informatik der Stadt Bern, 5. Mai 2021, abgerufen am 7. Mai 2021.
cite-note-htr-2020. ↑ Berner Flughafen-Hotel soll 2023 wiedereröffnen. In: htr.ch. 5. Mai 2021, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 5. Mai 2021; abgerufen am 5. Mai 2021. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.htr.ch
cite-note-2121. ↑ Johannes Reichen: Neues Hotel am Flughafen Belp — Schwere Töffs und SĂŒsses sollen Kundschaft bringen. In: bernerzeitung.ch. 25. Februar 2022, abgerufen am 26. MĂ€rz 2022.
cite-note-2222. ↑ TĂŒr-zu-TĂŒr-Fahrplan. In: bernmobil.ch. Ehemals im Original (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen am 23. Dezember 2019.@1@2Vorlage:Toter Link/www.bernmobil.ch (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
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